Nichts genähtes

Nein, heute wollte ich Euch nichts genähtes zeigen. Unser großer Kleiner war da, Tonis Bruder,  und mit ihm habe ich ein Pfefferkuchenhaus gebastelt. Dieses hier:

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Zuerst war er sehr vorsichtig mit, den bunten kleinen runden Schokolinsen. Aber dann ging es los, die Fenster wurden dekoriert. Blumen mussten an die Fenster, also kamen da bunte Perlen dran.

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Der Puderzucker musste überall hin. Es sollte so aussehen, als ob es geschneit hat. Um das Haus herum mussten Schneeberge wachsen.

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Der „Boden“ musste verziert werden. Ich hatte kleine schwarz-weiße Schokoladeröllchen gekauft. Die mussten als Zaun herhalten:

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Und als der Zaun stand und immer noch von den Röllchen etwas übrig war, wanderten sie auf das Haus.

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Es hat so viel Spass gemacht, zuzuschauen, wie so ein Werk wächst, wie viel dabei gelacht und erzählt wird. Fragen tauchen auf, wie:“ Wie war das eigentlich früher, als meine Mama noch ein Kind war? Hat die auch so ein Häuschen gehabt?“

Vorher hatten wir noch einen langen Spaziergang durch den Herbstwald im Schnee- und Graupelschauer  gemacht.

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Wir waren ganz durchgefroren als wir wieder zu Hause waren. Aber ein warmer Kakao und ein paar Plätzchen, dazu Ideen zu schmieden, wie wir denn das Pfefferkuchenhäuschen machen. Hach, es war ein schönes Wochenende mit unserem Großen.

 

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