Leseknochen gab es noch zu Weihnachten …

So, mein Blog ist fertig. Einige Artikel sind schon raus, was war ich aufgeregt beim ersten Artikel. Meine ersten Gedanken dazu waren: jetzt mache ich mich „öffentlich“, nun ist es soweit. Was schreibe ich? Womit fange ich an? Was zeige ich Euch?

Erst einmal musste ich feststellen, dass ich in Zukunft besser darauf achten muss, wie und wo ich fotografiere. Ich glaube, Ihr habt keine Lust, die zusammen gekehrten Fäden und „Wollmäuse“ eines Tages oder mein Chaos im Nähzimmer zu sehen (es beruhigt vielleicht, dass es überall so aussieht, denn wo gehobelt wird, fallen Späne). Auch macht es sich nicht gut, wenn ich meine genähten Sachen auf einem roten Tuch präsentiere. Das sieht grauenhaft aus!!! Aber, bislang reichten die Fotos für meinen privaten Bedarf. Ich wollte ja nur nachhalten, was ich so im Laufe eines Jahre für kreative Wunderwerke produziert habe. Aber für einen Blog reicht das eben nicht, da muss ich doch mehr aufpassen und mich mit dem Foto als solches auch schon einmal mehr auseinandersetzen. Mal schauen, wie mir das so im Alltag gelingt.

Ich glaube, ich zeige Euch noch, was ich unter anderem zu Weihnachten genäht habe.

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Leseknochen waren gewünscht worden. Einmal als Geschenk für meine Schwester und für eine gute Bekannte. Dann hatten sich natürlich auch noch die Männer zu Wort gemeldet. O-Ton:“ Also, so einen Leseknochen, darüber würde ich mich ja auch sehr freuen. Die habe ich im letzten Jahr bei meinem Bruder gesehen“. Ok, dann gibt es die in diesem Jahr. Einmal für meinen Schwager und einmal für meinen Neffen.

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So ein Leseknochen ist immer wieder ein tolles Geschenk. Ich habe schon etliche von verschenkt.

 

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