Das war in meinem Urlaubsgepäck

Da bin ich wieder. Der Urlaub ist vorbei. Schade. Es war so schön. Aber, wie das immer so ist, irgendwann muss man wieder nach Hause. Und da ist es ja auch sehr schön. Wir freuen uns dann immer auf unser Bett und auf die großen Räumlichkeiten – so viel Platz …

Bevor es los ging, musste ich natürlich noch schnell das eine oder andere nähen. In den einzelnen Blogs konnte ich lesen, dass ich damit nicht alleine da stehe.

Es geht los. Ich zeige Euch einmal, was ich so in meinem Urlaubsgepäck hatte. Zuerst ein Blüschen, das ich schon länger hatte. Ich musste allerdings bei der Anprobe und bei den Überlegungen, was denn so alles mit ins Wohnmobil geht, feststellen, dass die Bluse nicht saß. Ich finde aber die Farben so schön. Also wurde es kurzerhand enger genäht und im Schnitt etwas verändert und unten am Saum farblich passende Bänder aufgenäht.

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Die Stoffe sind aus der letzten Sommerkollektion von Jolijou, die ich mir fast alle gekauft hatte, weil ich sie einfach wunderschön fand und immer noch finde. Der Schnitt? Nun, es war mal ein Burdaschnitt. Aber da ich so viel geändert habe, kann ich das nun nicht mehr behaupten.

Aber weiter mit der Urlaubsgarderobe. Die weisse Bluse ist nach einem Burdaschnitt von, ich glaube 2011? Keine Ahnung. Wer es wissen möchte, soll mich anschreiben, dann schaue ich nach.

 

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Bei dem Schnitt fand ich die gehäkelten Rosetten und die Falten im Vorderteil so schön. Es war eine doch recht aufwendige Sache, aber ich finde, es hat sich ganz eindeutig gelohnt. Ich hatte die Bluse zuerst aus einem etwas festeren Baumwollstoff genäht. Aber das gefiel mir überhaupt nicht. Das war so steif und stand am Bauch ab. Das war ein Teil für die Tonne. Dann habe ich ganz feinen, in sich gemusterten Batist genommen und das war gut so. Das hat mir gefallen. Die Rosetten hätten vielleicht aus einem etwas dünneren Garn gehäkelt werden können. Aber es ist auch so ok.

Dann musste ich unbedingt noch ein Kleid haben. Klar, ich habe ja auch nichts zum Anziehen. Hm. Der Schnitt ist mal wieder eine Frau Fannie. Ach, ich finde ihn einfach toll zu nähen.

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Die Taschen habe ich aus dem letzten Rest eines wunderschönen Jerseys genäht. Die Bündchenabschlüsse sind aus einem rot-weiss-geringelten Bündchenstoff. So kommt ein bisschen Farbe mit rein.  Als kleinen „Kontrapunkt“ am Saum:

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Das hatte ich einmal in irgendeinem Blog gesehen und habe mir damals vorgenommen, das mit dem Namenschildchen und Druckknopf auch einmal auszuprobieren. Ich finde es sieht ganz schön aus.

Dann brauchte ich natürlich noch ein wärmendes Jäckchen, falls es abends mal etwas kühler wird. Zum Glück brauchte ich die Jacke nur einmal, weil es immer so warm war, dass ich darauf verzichten konnte.

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Diese Jacke stelle ich etwas später einmal etwas genauer vor. Aber ich wollte ja zeigen, was unter anderem in meinem Urlaubsgepäck war. Dazu kamen natürlich noch diverse Blusen, die ich aber schon in meinem Blog vorgestellt habe.

Jetzt schaue ich einmal, was die anderen Damen in den Sommerferien genäht haben. Ach ja, zum Schulbeginn habe ich auch noch „Sorgenfresser“ genäht. Die zeige ich Euch in den nächsten Tagen.

 

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